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Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“ Hier sind die Porträts der zehn Zeitzeugin-nen des LVR-Projektes „Riss durchs Leben“ zu sehen“

Zwangsarbeit und LVR

Zwangsarbeit beim Provinzialverband der Rheinprovinz, ein Besuchsprogramm und das Projekt „Riss durchs Leben“ beim Landschaftsverband Rheinland

Im Zuge der bundesweiten Recherchen zur Zahlung von Entschädigung für Zwangsarbeit im Nationalsozialismus beauftragte der LVR sein Archiv, über den Einsatz von Zwangsarbeit beim Provinzialverband in der Rheinprovinz zu ermitteln. Trotz nur noch unvollständig erhaltener Unterlagen ließen sich in alten Personalkarteien und anderen verstreuten Quellen knapp 400 Namen finden, die als »Ostarbeiter« erkennbar waren. Im Zuge der Vorbereitungen für ein Besuchsprogramm wurde diese Namensliste an die Stiftung EVZ zur Weiterleitung an die ihr angeschlossenen Nationalen Stiftungen geschickt. Schließlich wurden 23 Frauen als noch lebend und mit aktuellen Adressen rückgemeldet. Auf sein Einladungsschreiben erhielt der LVR im Jahre 2005 nur noch von 8 Frauen aus der Ukraine Antwort. Wirklich kommen konnten im Frühjahr 2006 drei Frauen mit Begleitung, sieben sagten kurzfristig ab. Die Begegnung mit diesen drei Frauen aus der Ukraine, zwei ehemaligen Zwangsarbeiterinnen, die in Wuppertal eingesetzt waren und die Tochter einer dritten ehemaligen Zwangsarbeiterin, die in der damaligen Landesfrauenklinik Wuppertal geboren wurde, erfuhr eine folgenreiche Fortsetzung.