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Plakat zur Ausstellung „Riss durchs Leben“ Wuppertaler Zeitungsausschnitt mit einem Bericht über das deutsch-ukrainische Schülerprojekt in der Folge der Ausstellung „Riss durchs Leben

Erinnerung

Nach Abschluss der Zahlungen sollte die Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit für zukünftige Generationen bewahrt werden

Zur Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit geleistet haben, initiierte die Stiftung EVZ in Kooperation mit der Freien Universität Berlin und dem Deutschen Historischen Museum Berlin eine Sammlung von Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

Das digitale Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" setzt sich aus unterschiedlichen Teilsammlungen zusammen. Knapp 600 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern erzählen ihre Lebensgeschichte in ausführlichen Audio- und Video-Interviews, die in den Jahren 2005-2006 von verschiedenen Institutionen weltweit erstellt wurden. Nach der Digitalisierung stehen sie über eine Online-Plattform für Bildung und Wissenschaft zur Verfügung.

Aus der Website http://www.zwangsarbeit-archiv.de/zwangsarbeit/zwangsarbeit/index.html